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Nicht das Stadtbild ist das Problem – sondern das Sicherheitsgefühl.

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Junge Union Esslingen fordert mehr Schutz für Frauen im öffentlichen Raum

Esslingen, 25. November 2025 –
Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen macht die Junge Union Esslingen deutlich: Wenn Frauen sich in unseren Städten nicht sicher fühlen, läuft etwas Grundlegendes schief. Und das hat nichts mit dem Stadtbild zu tun – sondern mit der Realität, der sich viele täglich stellen müssen.

„Wer darüber redet, wie unsere Städte aussehen, sollte lieber darüber sprechen, wie sich Menschen in ihnen fühlen“, sagt der JU-Kreisvorstand. „Wenn junge Frauen am Bahnhof zweimal überlegen, welchen Zug sie nehmen, oder in der Innenstadt die Straßenseite wechseln, ist das keine gefühlte Unsicherheit – das ist Alltag.“

Bereits im September hat sich die Junge Union ein eigenes Bild von der Lage vor Ort gemacht – am Bahnhof und den umliegenden Straßen im Kreis Esslingen. Das Ergebnis war eindeutig: Es gibt Orte, die man meidet – und das darf nicht sein.

Die Junge Union fordert daher, Angsträume im Kreis gezielt anzugehen: durch bessere Beleuchtung, mehr Polizeipräsenz in den Abendstunden und stärkere Prävention in Schulen und Vereinen.

„Innere Sicherheit ist für uns keine Parole, sondern eine Grundvoraussetzung dafür, dass Freiheit im Alltag wirklich spürbar ist“, so die JU weiter. „Jede Frau sollte sich sicher fühlen können – ob am Bahnhof, auf dem Heimweg oder beim Ausgehen.“

Sicherheit beginnt dort, wo Angst endet – und daran müssen wir arbeiten.

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